STORYTELLER

Die Geschichte von B.B.

Die Geschichte von B.B.

Storyteller:

Sie erzählen Geschichten, ihre Geschichten. Um die Menschen zu berühren und zu ermutigen, die vielleicht in einer ähnlichen Situation sind. Wer eine Geschichte bereits erzählen kann weiß, dass er sie überstanden hat. Er/sie weiß, dass es weitergeht. Denn oftmals braucht es nur Verständnis und das Gefühl, nicht alleine zu sein. Dafür soll hier Raum sein.

Heute hört ihr die Geschichte von B.B. Sie möchte gerne anonym bleiben. B. ist 31 Jahre alt, stammt aus Bosnien und kam im Alter von 28 Jahren nach Deutschland. Doch lassen wir sie selbst erzählen….

Die Story von B.B. – der Anfang

Meine Geschichte begann, als ich 2017 nach Deutschland gekommen bin. Mit 28 Jahren habe ich mein Heimatland, Familie und Freunde verlassen und mich entscheiden ein neues, besseres Leben hier zu aufzubauen. Am Anfang war das sehr schwierig, denn alles war neu für mich.

Ich musste die Sprache lernen, kannte die Kultur nicht, wollte neue Leute treffen und eine Berufsausbildung machen. In dieser Zeit hatte ich dauernd das Gefühl, mein Gehirn würde von all den vielen neuen Eindrücken explodieren. Ich habe mehrere Monate gebraucht, um überhaupt hier anzukommen, zu realisieren und all das Neue zu akzeptieren. In dieser Zeit war ich oft so ängstlich, besorgt und gestresst, habe oft geweint. Wenn ich jetzt darüber schreibe und mich erinnere, tue ich mir in dieser Zeit selbst sehr leid. Es war nicht einfach.

Ich war so einsam und wollte, dass einfach jemand kommt und mich aus meinem Zustand rausholt und mir hilft. Ich wollte nicht aufgeben und in mein Heimatland zurückkehren, sondern hier neu anfangen, Jemanden kennenlernen, ein Heim finden, eine Familie gründen.

Plötzlich ist er in mein Leben gekommen. Kennengelernt haben wir uns über Facebook. Wir haben uns gut verstanden und uns schnell entschieden, dass wir uns persönlich kennenlernen möchten. Er war ebenfalls ursprünglich aus Bosnien, wohnte jedoch in Holland. Wir hatten viele Gemeinsamkeiten, ich habe mich irgendwie sicher gefühlt und hatte den Eindruck, dass er der “Richtige” ist.

Als er an einem Wochenende nach Deutschland kam und ich ihn das erste Mal gesehen habe, hat er mir überhaupt nicht gefallen. Trotzdem habe ich ihm eine Chance gegeben. Wir haben das Wochenende zusammen verbracht und es fühlte sich einfach gut mit ihm an. Er erzählte davon, wie er von Bosnien nach Holland gekommen war, dass seine Ex-Freundin ihn “ruiniert” hätte. Ich hatte so viel Mitleid für ihn. Er war manchmal sehr traurig und passiv. Ich habe immer versucht, alles von mir zu geben – auch weil ich wollte, dass es ihm besser geht. Mit der Zeit haben wir uns ineinander verliebt. Anfangs war es jedes Mal sehr schön mit ihm, wenn er mich in Deutschland besucht hat. Wenn wir uns nicht sehen konnten, haben wir jedes Wochenende per Skype stundenlang telefoniert. Es ging ihm oft wirklich nicht gut – und ich habe aus Mitgefühl viel getan, um ihm zu helfen, dass es ihm besser geht. Und das, obwohl es mir selbst oft nicht gut ging, ich überlastet war und ein warmes Wort gebraucht hätte.

Zusammen und doch allein – hin und her

Wenn es ihm besser ging, war ich mit meinen Problemen dennoch alleine. Wenn ich traurig war, weil meine Familie und meine Freunde mir fehlten, wenn ich Heimweh hatte, gestresst von der Arbeit war oder auch einfach mal einen miesen Tag hatte – ich war damit alleine. Er war nicht für mich da. Ich habe angefangen zu spüren, dass da etwas nicht stimmt. Eigentlich wusste ich, was ich in einer Partnerschaft möchte – und so ein Verhalten wünschte ich mir von meinem Partner nicht. Es war zwar anders als am Anfang – es ging ihm besser und er verhielt sich “verliebt”, doch Unterstützung oder das Gefühl von Verlässlichkeit bekam ich nicht von ihm. Bereits da habe ich gelitten, doch es war ja auch das “Verliebtsein” da.

Dann war sein Auto kaputt und die Besuche bei mir fielen aus. Er sagte, dass er Geld sparen müsse, um ein neues Auto zu kaufen. Ob das wirklich der Grund war, weiß ich nicht – doch damals habe ich es geglaubt und war traurig und habe darunter gelitten, dass wir uns nicht mehr sehen konnten. Daraufhin habe ich eine Woche von meinem Urlaub dafür eingeplant, um ihn endlich wiederzusehen. Ich bin mit dem Zug nach Holland gefahren, war das erste Mal in meinem Leben alleine in mir unbekannten, großen Städten. Es war ziemlich stressig, weil es einfach neu für mich war. Aber ich habe es geschafft. Darauf bin ich auch heute noch stolz. Und ich habe es damals nur gemacht, um ihn zu sehen.

Als ich bei ihm war, haben sich meine Zweifel zerstreut, weil ich mich so “Zuhause” gefühlt habe. Das war so seltsam. Ich war davon überzeugt, dass ich einmal dort wohnen werde, dass er der “Richtige” für mich ist. Als ich dann dort war, hat er mich tatsächlich gefragt, ob ich seine Frau werden will. Ich war überglücklich und habe natürlich „ja“ gesagt. Irgendwie war tief in mir drin auch ein anderes Gefühl. Das Gefühl, dass irgendwas nicht stimmt. Das bin ich auch nie losgeworden, doch ich habe es immer weggeschoben. Weil ich damals wirklich in einer Obsession war. Ich hatte eine unglaublich große Angst, ihn zu verlieren. Dafür habe ich das Gefühl, das etwas nicht stimmt zur Seite geschoben.

Etwas stimmt nicht

Ganz ehrlich betrachtet: Er hat mich Energie gekostet. Und er war keine Unterstützung für mich. Er hat genommen, ohne zu geben. Und ich habe diesen Umstand einfach ignoriert. Weil es mir nur wichtig war, dass ich ihn hatte, dass ich meine Vorstellung und Vision behalten konnte, mit der so viele Gefühle in Verbindung standen. Dass wir heiraten werden und dass alles andere unwichtig ist. Ich hatte einen Traum.

Doch mit der Zeit wurde es immer schlimmer: Er war nicht mehr aufmerksam, ignorierte mich oft. Wenn ich ihn sehen wollte, war ich diejenige, die dafür die Hebel in Bewegung gesetzt hat: Ich war diejenige, die nach Holland gefahren ist. Das Gefühl, bei ihm “zuhause” zu sein wurde weniger und weniger. An den Wochenenden haben wir nur noch selten telefoniert, und wenn, war auch hier ich diejenige, die aktiv wurde. Er hat mich geghostet und ist oft gar nicht ran gegangen. Irgendwann nach langer, zermürbender Wartezeit bekam ich dann eine von vielen Ausreden zu hören.

Erstaunlicherweise ging es ihm wirklich fantastisch. Er ging nachts mit Freunden aus, stand mit beiden Beinen im Leben. Ich freute mich für ihn, denn das wollte ich ja die ganze Zeit – dass es ihm besser geht. Doch das, was zwischen uns einmal war, hatte sich verändert. Es war, als gäbe es mich in seinem Leben gar nicht mehr und ich habe mich gefühlt, als würde ich in einer dunklen Kiste stecken, aus der ich nicht mehr rauszukommen schien. Ich wollte mich verkriechen und niemanden mehr sehen.

Die Blockade – ich konnte nicht gehen

Erst danach wurde mir klar, was ich damals alles toleriert und geschluckt habe. Ich habe keine Wertschätzung oder Aufmerksamkeit seinerseits wirklich akzeptiert, in dem ich einfach weitergemacht habe. Jedes Mal, wenn ich über uns reden wollte, über unsere gemeinsame Zukunft blockte er mich ab, beschwichtigte mich oder antwortete einfach nicht. Ich habe mich wirklich tief in mir drin mit meinen Bedürfnissen und Wünschen „abgelehnt“ gefühlt – und es damals beiseite geschoben. Als ich wissen wollte, weshalb er sich so wenig melde, erfuhr ich auch Gaslighting seinerseits. Er äußerte, dass ich das alles erfinde, mir einbilde, dass alles in Ordnung sei. Ob mit mir etwas nicht stimme, wenn ich nicht mehr glauben könne, dass er mich liebt…

Mein Gefühl sagte mir, dass er lügt, dass da irgendwas im Hintergrund ist. Doch mir ging es damals schon so schlecht, dass ich keine Kraft mehr hatte, ihn zu verlassen. Diese ständige Angst, dass er mich verlassen konnte (und ich weiß, dass das paradox ist) und diese Verwirrung, die unzähligen Gedanken, das nächtelange Grübeln. Ich konnte nicht mehr klar sehen.
Heute weiß ich: Das war keine Liebe, sondern Obsession. Damals konnte ich es nicht sehen.

Ich wollte wirklich von ihm weg – aber ich konnte nicht, konnte nicht mehr schlafen, nicht mehr essen, auch keine Zeit mehr mit mir alleine verbringen. Immer musste ich mich mit etwas beschäftigen, immer am Laufen bleiben – einfach nur, dass ich nicht ins Nachdenken komme.

Die Eskalation – ich konnte nicht mehr

Als wir uns dann das letzte Mal per Skype unterhalten haben, kam es zu einem Streit. Es war das erste Mal, dass ich “explodiert” bin. Es ging nicht mehr. Ich war am Ende. Ich habe ihm gesagt, dass ich seine Verhalten nicht in Ordnung finde. Er war einfach still, reagierte gar nicht, schaute mich einfach nur stumm an und ich hatte den Eindruck, ich rede mit einer Wand. Es kam keine Reaktion von ihm. Ich habe mich so miserabel gefühlt. Weil er nicht diskutieren wollte, legte er einfach auf.

Nach diesem Gespräch habe ich gespürt, dass in mir etwas zerbrochen ist. Für mich war das wie ein Orkan aus Gefühlen. Und ich sah weder links noch rechts. Mir war klar, dass das das Ende unserer Beziehung war, doch ich spürte: Da kommt noch was Schlimmeres. Ich schrieb ihm weiter, eine Woche lang. Ich wollte Antworten auf meine Fragen, doch es kam gar nichts. Immer wieder verfiel ich auch in Zweifel und dachte, dass ich vielleicht “falsch” reagiert habe. Deswegen versuchte ich, ihn zu erreichen, ihn zu fragen, wie wir in so eine Situation gekommen waren. Denn vielleicht redete ich mir das ja auch alles ein? So wie er es gesagt hatte? Doch auch hier erhielt ich keine Antworten.
Er reagierte kaum. Was er sagte, dass ihm eine “blöde” Nachricht am Tag reiche.

Ich war so sauer, wurde immer wütender und fühlte mich wie eine Idiotin – verarscht und gleichzeitig so, als sei mir der Boden unter den Füßen weggerissen worden. Was war da nur los? Ich konnte nicht verstehen und schon gar nicht akzeptieren, dass jemand so mit mir umgeht. Mir war klar, dass er sich distanzierte, dass es zuende war, doch meine Gefühle wurden in der Waschmaschine im Schleudergang durcheinandergewirbelt. Meine Gedanken ebenso. Ich verstand gar nichts mehr.

Wer ist dieser Mann? Verwirrung, Emotionschaos, 

Wo waren seine Versprechen, wo war die große Liebe, wo unsere zukünftige Ehe, Kinder? Wer war eigentlich dieser Mann, der mich nach all dem, was wir erlebt hatten nur noch mit Schweigen strafte? Das ging eine ganze, lange Zeit so. Ewig. Und immer wieder hatte ich den Impuls, doch wieder Kontakt mit ihm aufzunehmen. Ich habe es nicht gemacht.

Ein Mal schrieb er mich nur kurze Zeit nach der Trennung an und tat so, als sei nichts passiert. Ich fragte daraufhin, ob wir uns wie erwachsene Leute unterhalten könnten. Er reagierte kalt und abweisend, gab an, dass es ihm gerade nicht passe, weil er keine Lust habe. Soll ich beschreiben, was ich in dem Moment gefühlt habe? Ich war so unfassbar wütend, habe mich gleichzeitig so klein und auch verletzt gefühlt, weil er mich – wieder einmal – völlig gegen die Wand laufen ließ. Gleichzeitig war ich auch sauer auf mich selbst, dass ich überhaupt die Frage gestellt habe. So ging das immer wieder. Und immer wieder war ich dann auch auf mich selbst sauer. Einige Tage danach habe ich ein Bild von ihm und einer anderen Frau auf Facebook gesehen. Unsere Trennung war erst zwei Monate zuvor erfolgt. Nun hatte er ein neues Facebook-Hintergrundbild – mit ihm und dieser Frau.

Anstatt mich reinzusteigern und über ihn aufzuregen, sammelte ich mich wieder. Denn es war mir ja bereits besser gegangen – eine Wiederholung wollte ich nicht. Ich redete nicht darüber, dachte an mich und weniger an ihn. Denn was wollte ich? Ich wollte einfach nur wieder meine Energie zurück und endlich innerlich zur Ruhe kommen. Es war auch viel Trauer da. Natürlich war es wie ein Messer ins Herz, als ich dieses Bild sah. Ich unterdrückte die Tränen nicht. Denn ich hatte ihn geliebt – ganz gleich, was es für ihn gewesen war. Ich erlaubte mir selbst, dass ich weine und alle schlechten Gefühle rauslasse. Es war immer wieder ein harter innerer Kampf mit vielen Gefühlen – und es war nicht leicht. Aber – so langsam schaffe ich es.

Ich habe mich an erste Stelle in meinem Leben gestellt, versuche mich meinen Ängsten zu stellen, um sie irgendwann vielleicht loslassen zu können.

Diese Beziehung und das Ende haben in mir so viel Angst und Sorge nach oben gebracht, dass ich das Gefühl hatte, davon überschwemmt zu werden. Lange Zeit dachte ich, dass ich es nicht schaffen werde. Doch irgendwann war es so weit. Eines Morgens wachte ich auf und merkte, dass ich wieder Kraft hatte. Genug Kraft, um mir zu sagen, dass ich ohne ihn weiter leben kann, dass ich all das überleben werde.

Auch wenn es mir schwer fiel: Ich habe mir selbst eingestanden, dass es mehr eine Obsession, eine Abhängigkeit war oder wurde. Das war keine Liebe mehr gewesen. Ich hatte Angst, alleine weiter zu gehen, doch ich wusste auch, dass ich das schaffen werde.

Heute weiß ich: Alleine oder nicht, ich werde es schaffen, ein glückliches Leben zu leben. Gott sei Dank geht es mir heute viel besser – seit ich nicht mehr mit ihm zusammen bin und diesen inneren und äußeren Abstand habe. Ich kann wieder ohne Probleme einschlafen, essen und ziemlich frei atmen. Und das ist schon viel wert. Dafür bin ich dankbar.

Nach weiteren zwei Monaten meldete sich der Ex und versuchte, die Verantwortung für das Scheitern der Beziehung zu mir zu schieben (mehr wollte er nicht). Dieses Mal bin ich ziemlich ruhig geblieben, weil ich klar für mich wusste: Jetzt war ich es, die nicht mit ihm diskutieren wollte. Das war jetzt sein Thema, nicht meins. Das war ein sehr, sehr gutes Gefühl!

Ich hoffe, dass im Hinblick auf den Ex alles so bleibt wie es jetzt ist. Denn ich habe für mich entschieden, dass ich mir mein eigenes Leben aufbauen werde. Dabei ist es mir nicht mehr so wichtig, ob ich das mit jemandem zusammen mache oder nur für mich allein. Wenn ich jemanden finde, der gut und fair und ehrlich mit mir umgeht – dann vielleicht.

Diese Beziehung hat mich zu einer klaren Entscheidung geführt:
Ich werde nie wieder weniger als das akzeptieren, was ich verdiene.

B.B.


Storyteller:

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Ein freundlicher und klarer Hinweis: Die Stories sollen nicht dazu dienen, jemanden anzuklagen oder zu verurteilen. Sie sind als Ermutigung für andere Menschen gedacht, die vielleicht noch inmitten dieser Erfahrung stecken. All diesen Menschen zu helfen und sie zu unterstützen. Wenn Du hierzu einen Beitrag leisten möchtest: Sei herzlich eingeladen!

Ich freue mich auf Deine Nachricht,
Deine Kristina

 

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#4 Konflikte des empathisch-narzisstischen Magnetismus: Versorgung vs. Autarkie

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